Februar 14, 2014

Hier ist es jetzt vorbei.

Die letzten Tage habe ich mich mit dem Umzug des Blogs beschäftigt. Vor zweieinhalb Jahren habe ich nicht damit gerechnet, dass ich irgendwann tatsächlich hier mehr bloggen würde, als auf dem ersten Blog. Deswegen habe ich jetzt auch eine eigene Domain für diesen Blog und bastel selber in WordPress rum.

Kommt also bitte mit hierhin:

Traumzweiplus.de

Wir sehen uns dort ❤

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Februar 13, 2014

12 von 12 im Februar 2014.

12 von 12 diesen Monat und ich habe in dem Moment daran gedacht, als ich den Kalender umgestellt habe. Aber da war auch noch nicht viel passiert.

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Im Büro angekommen, erstmal bei beiden Rechnern einloggen und die Rufumleitung rausnehmen.

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Kaffee kochen für die Kollegen und meine Wasserflasche wieder füllen.

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Mehr Platz für den ganzen Kram, den ich auf etlichen USB-Sticks verteilt hatte. Sowas hätte ich auch gerne privat.

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Endlich wieder in der Wohnung und einen Caramel Macciato trinken und Schokominza-Brownies essen.

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Zum Sport. 15 Minuten Crosstrainer, 45 Minuten Yogalates, 25 Minuten Rad. Bereitschaftstelefon in Sichtweite.

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Danach kurz zu Famila, die doch keine Salatbar haben, wie ich dachte…

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Katze kommt mit hoch und futtert ihr Abendessen.

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Salat mit Bohnen, Feta und Thunfisch. (Konnte den Dosenöffner nicht finden, hatte aber zum Glück noch dieselben Dosen mit anderem Verschluss da.)

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Zusehen, wie der Liebste mit der Katze und seinem Zollstock spielt.

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Sportrucksack ausräumen, naja, zumindest das Handtuch aufhängen.

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Ringe auf die Fensterbank – Klamotten in die Wäschetonne…

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Ins Bett kuscheln. Eigentlich wollte ich noch lesen, entschied mich dann doch für eine Folge Mentalist.

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Februar 5, 2014

Tagebuchbloggen 02/14.

(Ich möchte mehr schreiben, also warum nicht auf mal hier mitmachen?)

Um 04:53 Uhr klingelt der erste Wecker. Verschlafen kralle ich mir das Thermometer und starte es. Die zwei Minuten Messung versuche ich krampfhaft wach zu bleiben. Temperatur notiert, umgedreht, wieder an den Liebsten gekuschelt. Die nächsten Wecker drücke ich einfach weg und döse noch etwas. Um 05:30 Uhr versuche ich meine Augen etwas länger aufhalten zu können. Klappt mittelmäßig. Lese etwas bei Twitter nach, scrolle durch Facebook, bevor der Wecker um 05:40 Uhr mit klar macht, dass ich wirklich aufstehen muss. Klamotten eingesammelt und ins Badezimmer gewankt. Autsch, Muskelkater vom Sport gestern. Im Bad die Mähne gebändigt, Wasser ins Gesicht und Augen angemalt. Die Katze miaut herzzerreißend vor der Tür. Schnell füttern, bevor sie verhungert. Mein Frühstück und Mittag aus dem Kühlschrank angeln und im Arbeitsrucksack versenken. Es wird Zeit, nach unten zu gehen. Also hauche ich dem Liebsten einen Kuss auf die Lippen, ziehe meine Schuhe und Jacke an und gehe runter.

Mein Kollege (und Nachbar/Vermieter) steht schon an der Tür. Um 06:00 Uhr warten wir draußen auf Kollege Nr. 3. Es ist zumindest auf dem Gehweg glatt und wir schlittern zum Auto. Auf dem Weg zur Arbeit halten wir ein paar Mal an und werfen Hochzeitseinaldungen des Kollegen bei seinen Freunden ein. Ich mus daran denken, wie wir vor einem Jahr die Einladungen verteilt haben und lächle. Um 06:35 Uhr halte ich meinen Chip vor die Zeiterfassung und schließe unser Büro auf. Von den Kollegen ist bisher niemand zu sehen. Nach zehn Minuten sie die ersten Mails durchgeschaut, der Bereitschaftseinsatzplan gecheckt und die Kaffemaschine sorgt dafür, dass ich mich nicht ganz alleine fühle. Die Kollegen trudeln ein und um 07:15 Uhr frühstücken wir zusammen. Ich esse Overnight Oats mit Haferflakes und ein paar Choco Pops. Schmeckt ziemlich gut. Dazu einen (gekauften) KiBa-Smoothie. Rumgeblödel mit den Kollegen inklusive.

Gegen 08:00 Uhr gehts zurück an meinen Rechner und auf in den Tag. Während ich Supportmails schreibe, telefoniere und Systempflege betreibe, lese ich in den Wartezeiten ein wenig in meinem Feedreader. Da machen dann auch zehn Minuten Telefonwarteschlange nichts. Zwischendurch bekomme ich von anderen Kollegen Besuch, denen ich das Gebäude zeige. Gegen 11:45 Uhr bekomme ich Hunger und warte auf die Mittagspause. Meine Kollegen bestellen spontan Döner und so essen wir erst eine Stunde später. Endlich. Fast verhungert. Für mich gibt es Brot und Joghurt.

Um 13:15 Uhr ist die Mittagspause beendet. Sonst sind wir nie so pünktlich – besprechen aber oft irgendwelche Projekte etc. Ich verschwinde wieder in mein Büro und nehme weiter Supportafragen auf oder löse sie direkt am Telefon. Zwischendrin wartet noch ein Rechner auf mich, der ein neues Anti-Virenprogramm möchte und ein anderer, dessen Netzwerkkarte getauscht werden muss. Mein Mann schreibt mir immer mal wieder, er hatte bereits um eins Schulschluss. Als es 16:30 Uhr ist, klingelt endlich das Telefon und meine Mitfahrgelegenheit meldet sich. Eigentlich war 16:05 Uhr abgemacht. Ich beende die meisten Programme, mache die Bildschirme aus und gehe nach unten. 45 Minuten plus heute. Mein Körper fühlt sich an, als wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Bitte nicht.

Mein Kollege setzt uns vor der Tür ab und ich suche nach der Begrüßung von meinem Mann schnell meine Sportsachen zusammen. Etwas Zeit nehme ich mir noch, also trinke ich ganz in Ruhe einen Caramel Macciato aus der Tassimo. Dann gehts ab zum Sport. Dank grüner Welle bin ich doch noch recht früh dort. 15 Minuten Crosstrainer, 45 Minuten Yogalates und 25 Minuten Rad. Nach dem Kurs nutzte ich die Zeit gerne, damit ich dann nicht in die volle Dusche muss. Als ich ging, war es wunderbar leer.

Zurück nach Hause und eben von der Packstation zwei Pakete abgeholt und danach meine Karte unbeabsichtigt gesperrt. Mist. Also Morgen mal schauen, wie ich die entsprecht bekomme. Zuhause sehen, dass mein Mann Hauselfe war und ans Abendessen gemacht. Es gab mit Feta oder Thunfischcreme gefüllte Filotaschen. Ging schnell und war lecker. Jetzt werde ich mich gleich ins Bett kuscheln, eine Folge The Mentalist schauen und sehr bald einschlafen…

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Februar 3, 2014

Januar 2014.

Worüber habe ich mich gefreut?
+ meine Schwester hat ihre Prüfung zur MFA bestanden
+ Essen gegangen mit meinen Eltern
+ Hobbit im Kino
+ Kiel unsicher gemacht
+ spontaner Besuch von Freunden
+ es so oft ins Fitnessstudio geschafft zu haben
+ eine Philips-Box mit iPhone-Dock bei Paypal gewonnen – laute Musik in der Küche, yeah!
+ ein tolles Wochenende bei Freunden
+ bei -13°C an der Elbe spazieren und Fotos machen ❤
+ zwei Freunde haben ihre Prüfungen bestanden
+ Besuch eines Freundes, den ich fast zwei Jahre nicht gesehen habe
+ Mittelalterjahresplanung

Worüber habe ich mich geärgert?
+ Fahrgemeinschaft. (Sammelbegriff. Zu spät los, vergessen, ungeplante Überstunden…)
+ unfassbares Verhalten einer ehemaligen Freundin. Mit mir Dinge unterstellen, die nie so gewesen sind.

Weswegen war ich traurig?
+ mehrere Tage vollkommen grundlos
+ habe das Gefühl, alles geht viel zu schnell…

Was habe ich gebastelt/genäht/gekocht/gebacken?
+ meine Nagellackaufbewahrung hat jetzt einen Holzbügel als Aufhängung
+ zwei Babybodys für Freunde, deren Baby demnächst kommt, bemalt
+ Cheese-Fries – neues Lieblingsessen
+ Gemüse-Quiche nach Frl. Nullpunktzwo – zwar in einer eckigen Form und mit Bohnen und Wurzeln, aber so so so lecker!
+ Russischen Zupfkuchen mit Fledermäusen und Fischen
+ bunte Zitronenmuffins – ich musste schließlich meine neue Lebensmittelfarbe ausprobieren
+ Kartoffelgratin

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Januar 30, 2014

Sport?!

Seit Oktober bin ich im Fitnessstudio in der Nachbarstadt angemeldet. Es gab dort ein Angebot, dass man bis Ende des Jahres kostenlos trainieren konnte und somit erst ab 2014 zahlen muss. Eigentlich wollte ich vorallem den Yogalates-Kurs besuchen. Es gibt hier in unserer Stadt auch ein Studio mit einem Yoga-Kurs. Der findet nur leider dann statt, wenn ich noch bei der Arbeit bin. Außerdem war es dort wesentlich teurer. Also habe ich nicht lange gefackelt und einen Vertrag über ein Jahr abgeschlossen. Zwei Jahre wären zwar günstiger gewesen, aber so bin ich immer noch flexibel. Den Vertrag pausieren zu lassen, wenn ich schwanger bin, ist auch kein Problem.

Eigentlich wollte ich ja nur den Kurs. Den einen. Tja, nun gehe ich 2-3x die Woche und tobe mich auch an den Geräten aus. Oder lande im Power Circle – Zirkeltraining an speziellen Geräten. Plus den Yogalates-Kurs. Welcher im Übringen meistens doch mehr Pilates ist. Huch, wie konnte mir das denn passieren? Ich besitze sogar eine Yoga-Matte für Zuhause und wenn ich dann am Wochenende Zeit habe, gehts jetzt eher noch mal für 30 Minuten auf die Matte, als direkt in den Sessel.

An meinem Körper habe ich bisher noch nicht wirklich Veränderungen bemerkt, meine Umgebung sieht das anders. Was ich aber schon merke – ich habe eine ganz andere Körperspannung. Sitze anders, bewege mich anders. Sofern das geht, ein Tag ohne Muskelkater ist inzwischen wirklich selten geworden. Aber es tut so gut! Im Studio selbst sind bis auf zwei Trainer nur Frauen. Es ist nicht sonderlich groß, aber dafür an den meisten Tagen ziemlich voll. (Jahresanfang und so.) Und auch wenn ich noch so einige Kilo zu viel auf den Rippen habe – an manchen Tagen mag ich meine Figur trotzdem sehr. Und alleine dafür hat sich das schon gelohnt, dorthin zu gehen. Ich fange an, mich und meinen Körper Stück für Stück zu akzeptieren und zu mögen. Weil wir das ja schließlich zusammen machen. Und ich merke, wie ich jedes Mal ein bisschen mehr schaffe. Das ist so toll.

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Januar 21, 2014

Hochzeits-Outtakes.

Natürlich läuft bei einer Hochzeit immer etwas schief. Aber das ist manchmal umso lustiger.

Polterabend:
# Durch das Poltern im Gang erkannte man nicht so genau, ob von der anderen Seite jemand kam. Meine Schwester hat sich zu Tode erschreckt, als vor ihren Füßen ein Teller zersprang. Ist aber nichts passiert.
# Geplant war, das Garagentor zu öffnen, um es etwas offener zu machen. Die Tür an der anderen Seite war allerdings offen. Durchzug. Servietten klappten um auf die Kerzen. Mit einem kleinen Sprint vom Liebsten und mir ist nicht mehr passiert als vier schwarze Flecken auf den Servietten.
# In meinem schon leicht angeheiterten Kopf sagte ich zu meinem Chef: „Wer will denn auch schon in Marne heiraten?“. Auf seine Aussage, dass dort auch felxibel mit der Uhrzeit umgegangen werden könne. Er ist Marner. Ups.
# Am Morgen danach wollte uns mein Vater abholen – doch bei Autos waren weg. Meins stand noch da. Bis er den Ersatzschlüssel gefunden hatte, vergingen dann noch mal 3 Telefonate.

Standesamt:
# Auf die Motorhaube hatte der Freund der Traumzeugin eine rote große Fledermaus aus Filz gebastelt – leider nicht fest genug, sie flog auf dem Weg davon…
# Wir hatten die Erlaubnis, durch die Gehstraße direkt vor das Rathaus zu fahren. Mit dem Brautauto. Nur leider wird in der Stadt unheimlich viel gebaut. Also sind wir eine Straße später in den Gehstraße eingebogen, im Schritttempo zum Rathaus – bis wir nicht mehr weiter kamen, weil dort ein LKW im Weg stand. Also umgedreht, hinter dem Rathaus ausgestiegen und gelaufen. War auch nicht so schlimm.
# Wir saßen nach dem Standesamt vor dem Rathaus und tranken Sekt, genossen die Sonne – als ein Radlader immer weiter zu uns kam. Neben einer Bank war noch ein Haufen Sand. Mein Onkel hat sich kurzerhand die Schaufel geschnappt und den Sand in die Schaufel des Radladers geschippt. Muss sehr lustig ausgesehen haben.

Feiern:
# Meine Schwester sollte mit uns zwei Freunde als letzte Personen von Zuhause abholen. Als sie endlich kam, bog sie mit dem Beetle über die Ecke. Mit ihrem Freund auf dem Beifahrersitz. Der Beetle hat nur Platz für 4. Also schnell alles in mein Auto umgeladen und sie durfte das erste Mal Skoda fahren.
# Zwei Freunde habe ich – warum auch immer – auf den Tischkarten vergessen. Im Sitzplan hatte ich sie noch zugeordnet, aber dann waren sie leider nicht mit drauf. Zum Glück fanden sie trotzdem ein Plätzchen.
# Es waren viele Kerzen auf den Tischen. So viele, dass mein Onkel seinen Kameragurt spontan etwas verschönert hat. Also: Kameragurte von Nikon brennen gut.
# Beim Aufbau der Photobox festgestellt, dass die Batterie im Funkauslöser fehlte. Hmpf. Aber es fand sich nachher immer jemand, der den Auslöser gedrückt hat.
# Extra vegane Brownies für die beiden Veganer als Nachtisch gekauft – die am Tag danach noch immer in der Küche lagen. Mist.
# Beim Eröffnen des Dessertbuffets merken, dass dort nur zwei von drei Nachtischen stehen. Aber das war schnell geändert.
# Wunderkerzen sind sehr heiß, direkt nach dem Abbrennen. Aber eine Platte, auf der Eis ist, ist wunderbar kühl für die verbrannten Finger.
# Die Fensterbänke extra mit Kerzen versehen – wurden nicht angezündet.
# Met-Flaschen öffnen wollen und feststellen: Kein Korkenzieher! Zum Glück hatte jemand ein Taschenmesser und es waren auch nicht alle Flaschen mit Korken versehen.

(Ich bin sehr froh, alles so detailiert aufgeschrieben zu haben. Sehr viel wusste ich schon gar nicht mehr davon.)

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Januar 12, 2014

12 von 12 im Januar 2014.

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Aufwachen vom knisternden Milchschaum in der Tasse.

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Frühstück/Mittag zubereiten. Smoothie.

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Kiwi-Banane-Cookie Eis für meinen Mann. Erdbeere-Banane-Joghurt für mich.

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Waschmaschine anschmeißen…

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Den Baum abschmücken, damit er aus dem Wohnzimmer kann.

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Mit dem Liebsten Eis essen und „Zug um Zug“ spielen.

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Der Katze ist es zu umständlich, das Futter nach unten zu schubsen…

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Anfangen, diesen Eintrag zu schreiben – das erste Mal auf dem iPad.

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Während der Liebste Essen bestellt, plansche ich in einem Schaumberg.

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Schnell noch zwei Pakete für liebe Twittermenschen fertig gemacht.

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Tja, Wäsche aufhängen vergesse ich irgendwie andauernd.

Das erste Mal bei 12 von 12 mitgemacht und nur 11 Fotos zusammen bekommen… Eigentlich sollte hier noch ein Bild von unserem Essen landen, aber da das erst um 21:45 Uhr hier war, habe ich mir das dann mal gespart. Mal sehen, wann ich das nächste Mal Zeit und Lust habe, an 12 von 12 teilzunehmen. (Also, wann ich mal wieder wirklich daran denke. Hust.)

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Dezember 30, 2013

November & Dezember 2013.

Das ging alles so schnell, ich habe nicht mal realisiert, dass der November vorbei war. Ich bin eigentlich auch noch nicht im Dezember richtig angekommen, da is er schon vorbei.

Worüber habe ich mich gefreut?
+ beim Bahnfahren Zeit für mich gehabt
+ viele Serienepisoden gesehen
+ über Weihnachten Zeit mit meinem Mann verbracht
+ tolle Geschenke
+ die Reaktionen auf unsere Geschenke
+ Andeutungen der Eltern und Schwiegereltern, dass doch Enkelkinder echt toll wären…
+ eine Wohnung, die für mich jetzt wirklich ein Zuhause ist
+ Kuschelstunden mit unserer Katze

Worüber habe ich mich geärgert?
+ freiwillige Arbeit als selbstverständlich hinzunehmen
+ Kollegen, die ihre eigene freie Zeit über meine freie Zeit stellen
+ über mich selbst, am 23. 12. mal eben kurz was einkaufen zu wollen. Mittags.

Weswegen war ich traurig?
+ die zweite Katze wieder abgeben zu müssen
+ die dritte Woche Schulung nicht antreten zu können
+ bei Freunden krank gewesen zu sein
+ nicht richtig in Weihnachtsstimmung gekommen zu sein
+ weil ich gemerkt habe, wie sehr meine Oma abbaut
+ nur ein Tag frei über Weihnachten

Was habe ich gebastelt/genäht/gekocht/gebacken?
+ Adventskalender für meine Eltern
+ eine Mütze für mich
+ Cheese Fries – so lecker
+ Kekse, Ausstechplätzchen und Crinkle Cookies
+ einen Kuchen im Kuchen
+ Baileys Cheesecake
+ Baileys Pralinen
+ Tiramisu & Apfeltraum
+ Cake Pops

Dezember 18, 2013

Ganz kurz.

Eine Welle von Gefühlen bricht über mich ein. Ich weiß nicht, wohin damit. Kann nicht deuten, was das ist. Traurigkeit, Sehnsucht, Leere, Trotzigkeit, Zuversicht. Ganz kurz. Dann ist es wieder vorbei.

Die Weihnachtszeit ist dieses Jahr furchtbar unwirklich. Ich war bisher noch nicht richtig auf dem Weihnachtsmarkt, hatte noch keinen Schnee, keinen Glühwein, keinen Geruch von Tannen in der Nase, keine kalte Nasenspitze und verfrorene Finger. Das fehlt. Genau wie noch etwas fehlt. Etwas, was wir uns sehr gewünscht haben. Letztes Jahr zu Weihnachten habe ich gehofft, dieses Jahr schon schwanger zu sein. Dabei war da noch so gar nichts klar und viel wackelig. Und jetzt soll es einfach noch nicht sein. Wir haben keine Eile, wenn die Zeit da ist, wird es passiert. Aber trotzdem. Ab und an bin ich dann doch ganz kurz nicht bewegungsfähig. Weil etwas fehlt. Etwas was noch nie da war, aber so sehr gewünscht ist.

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November 23, 2013

Im realen Leben auch.

Im Internet mit anderen zu hibbeln ist toll. Wahnsinnig toll. Aber wisst ihr, was noch toller ist? Bei meiner Freundin auf dem Sofa zu liegen und mit ihr darüber zu sprechen. Über sie. Über mich. Über eine dritte Freundin. Man könnte sagen, das passiert einfach, wenn alle ungefähr gleich alt sind. Nun ja. Sie ist 39, ich bin 24, die dritte Freundin ist 30.

Wir warten alle drei auf ein kleines Wunder. Drei kleine Wunder. Hier würden sich sechs Menschen sehr freuen, wenn ihr euch auf den Weg macht. Und noch viele mehr.