Was wäre wenn?

Auf dem Rückweg heute wirbelten meine Gedanken wieder einmal furchtbar durcheinander. Sie dann stoppen zu wollen bringt rein gar nichts. Also einfach mal dem Rausch hingegeben.

Was wäre denn, wenn der Job hier doch besser ist, als gedacht? Wenn es ihm gefällt? Wenn ich etwas finde? Wenn wir Glück haben? Ich liebe die Stadt inzwischen sehr. Aber ich bin auch nicht traurig, wenn wir von hier weg gehen. Trotzdem ist der Gedanke interessant, tatsächlich hier zu wohnen. Quasi das, was ich nie wollte. Nun ja. Menschen ändern sich.

Es ist egal wo ich bin, solange er bei mir ist.

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