Festivalmüde.

Wir waren am Wochenende in Köln, zum Amphi Festival. Es war ein anstrengendes, aber schönes Wochenende. 1200 km mal eben so zu fahren ist halt nicht ohne. Als ich Vorgestern im Bett lag und über alles mögliche nachdachte, wurde mir bewusst, was los ist: Es ist genug. Ich habe seit 2007 etliche Festivals mitgemacht und es war (fast) immer wundervoll – aber es reicht jetzt.

Ich möchte nicht mehr im Gedränge rumwuseln, hin- und herhetzen und alles sehen. Ich möchte ein schönes Plätzchen am Rand, Zeit mit Freunden und mit dem Liebsten. Auf manchen Festivals geht das – auf Mittelaltermärkten sowieso. Das wird dieses und nächsten Jahr wohl noch so sein – dann ist hoffentlich Pause angesagt. Es ist genug Feierei – auch wenn es nie viel war.

Dann haben wir unser eigenes Festival. Unsere Familie. Unser Baby. Bald.

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One Comment to “Festivalmüde.”

  1. Ja, irgendwann ist genug, nicht wahr? Irgendwann möchte man gar nicht mehr so viel Party machen und viel lieber zur Ruhe kommen, etwas aufbauen und das Leben genießen. Nur auf eine andere Art eben.

    Ich wurde damals mit knapp 18 Schwanger und natürlich war sofort mit dem Feiern vorbei. Nach einiger Zeit fehlte es mir aber ganz schön und ich war, als die Prinzessin 2-3 Jahre alt war, viel mit Freunden unterwegs und hab alles nachgeholt. Das hat sich aber schnell gegeben und ich merkte bald, dass das wirklich Wichtige daheim im Bettchen geschlafen hat ❤

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