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Februar 13, 2014

12 von 12 im Februar 2014.

12 von 12 diesen Monat und ich habe in dem Moment daran gedacht, als ich den Kalender umgestellt habe. Aber da war auch noch nicht viel passiert.

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Im Büro angekommen, erstmal bei beiden Rechnern einloggen und die Rufumleitung rausnehmen.

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Kaffee kochen für die Kollegen und meine Wasserflasche wieder füllen.

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Mehr Platz für den ganzen Kram, den ich auf etlichen USB-Sticks verteilt hatte. Sowas hätte ich auch gerne privat.

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Endlich wieder in der Wohnung und einen Caramel Macciato trinken und Schokominza-Brownies essen.

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Zum Sport. 15 Minuten Crosstrainer, 45 Minuten Yogalates, 25 Minuten Rad. Bereitschaftstelefon in Sichtweite.

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Danach kurz zu Famila, die doch keine Salatbar haben, wie ich dachte…

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Katze kommt mit hoch und futtert ihr Abendessen.

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Salat mit Bohnen, Feta und Thunfisch. (Konnte den Dosenöffner nicht finden, hatte aber zum Glück noch dieselben Dosen mit anderem Verschluss da.)

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Zusehen, wie der Liebste mit der Katze und seinem Zollstock spielt.

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Sportrucksack ausräumen, naja, zumindest das Handtuch aufhängen.

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Ringe auf die Fensterbank – Klamotten in die Wäschetonne…

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Ins Bett kuscheln. Eigentlich wollte ich noch lesen, entschied mich dann doch für eine Folge Mentalist.

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Februar 5, 2014

Tagebuchbloggen 02/14.

(Ich möchte mehr schreiben, also warum nicht auf mal hier mitmachen?)

Um 04:53 Uhr klingelt der erste Wecker. Verschlafen kralle ich mir das Thermometer und starte es. Die zwei Minuten Messung versuche ich krampfhaft wach zu bleiben. Temperatur notiert, umgedreht, wieder an den Liebsten gekuschelt. Die nächsten Wecker drücke ich einfach weg und döse noch etwas. Um 05:30 Uhr versuche ich meine Augen etwas länger aufhalten zu können. Klappt mittelmäßig. Lese etwas bei Twitter nach, scrolle durch Facebook, bevor der Wecker um 05:40 Uhr mit klar macht, dass ich wirklich aufstehen muss. Klamotten eingesammelt und ins Badezimmer gewankt. Autsch, Muskelkater vom Sport gestern. Im Bad die Mähne gebändigt, Wasser ins Gesicht und Augen angemalt. Die Katze miaut herzzerreißend vor der Tür. Schnell füttern, bevor sie verhungert. Mein Frühstück und Mittag aus dem Kühlschrank angeln und im Arbeitsrucksack versenken. Es wird Zeit, nach unten zu gehen. Also hauche ich dem Liebsten einen Kuss auf die Lippen, ziehe meine Schuhe und Jacke an und gehe runter.

Mein Kollege (und Nachbar/Vermieter) steht schon an der Tür. Um 06:00 Uhr warten wir draußen auf Kollege Nr. 3. Es ist zumindest auf dem Gehweg glatt und wir schlittern zum Auto. Auf dem Weg zur Arbeit halten wir ein paar Mal an und werfen Hochzeitseinaldungen des Kollegen bei seinen Freunden ein. Ich mus daran denken, wie wir vor einem Jahr die Einladungen verteilt haben und lächle. Um 06:35 Uhr halte ich meinen Chip vor die Zeiterfassung und schließe unser Büro auf. Von den Kollegen ist bisher niemand zu sehen. Nach zehn Minuten sie die ersten Mails durchgeschaut, der Bereitschaftseinsatzplan gecheckt und die Kaffemaschine sorgt dafür, dass ich mich nicht ganz alleine fühle. Die Kollegen trudeln ein und um 07:15 Uhr frühstücken wir zusammen. Ich esse Overnight Oats mit Haferflakes und ein paar Choco Pops. Schmeckt ziemlich gut. Dazu einen (gekauften) KiBa-Smoothie. Rumgeblödel mit den Kollegen inklusive.

Gegen 08:00 Uhr gehts zurück an meinen Rechner und auf in den Tag. Während ich Supportmails schreibe, telefoniere und Systempflege betreibe, lese ich in den Wartezeiten ein wenig in meinem Feedreader. Da machen dann auch zehn Minuten Telefonwarteschlange nichts. Zwischendurch bekomme ich von anderen Kollegen Besuch, denen ich das Gebäude zeige. Gegen 11:45 Uhr bekomme ich Hunger und warte auf die Mittagspause. Meine Kollegen bestellen spontan Döner und so essen wir erst eine Stunde später. Endlich. Fast verhungert. Für mich gibt es Brot und Joghurt.

Um 13:15 Uhr ist die Mittagspause beendet. Sonst sind wir nie so pünktlich – besprechen aber oft irgendwelche Projekte etc. Ich verschwinde wieder in mein Büro und nehme weiter Supportafragen auf oder löse sie direkt am Telefon. Zwischendrin wartet noch ein Rechner auf mich, der ein neues Anti-Virenprogramm möchte und ein anderer, dessen Netzwerkkarte getauscht werden muss. Mein Mann schreibt mir immer mal wieder, er hatte bereits um eins Schulschluss. Als es 16:30 Uhr ist, klingelt endlich das Telefon und meine Mitfahrgelegenheit meldet sich. Eigentlich war 16:05 Uhr abgemacht. Ich beende die meisten Programme, mache die Bildschirme aus und gehe nach unten. 45 Minuten plus heute. Mein Körper fühlt sich an, als wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Bitte nicht.

Mein Kollege setzt uns vor der Tür ab und ich suche nach der Begrüßung von meinem Mann schnell meine Sportsachen zusammen. Etwas Zeit nehme ich mir noch, also trinke ich ganz in Ruhe einen Caramel Macciato aus der Tassimo. Dann gehts ab zum Sport. Dank grüner Welle bin ich doch noch recht früh dort. 15 Minuten Crosstrainer, 45 Minuten Yogalates und 25 Minuten Rad. Nach dem Kurs nutzte ich die Zeit gerne, damit ich dann nicht in die volle Dusche muss. Als ich ging, war es wunderbar leer.

Zurück nach Hause und eben von der Packstation zwei Pakete abgeholt und danach meine Karte unbeabsichtigt gesperrt. Mist. Also Morgen mal schauen, wie ich die entsprecht bekomme. Zuhause sehen, dass mein Mann Hauselfe war und ans Abendessen gemacht. Es gab mit Feta oder Thunfischcreme gefüllte Filotaschen. Ging schnell und war lecker. Jetzt werde ich mich gleich ins Bett kuscheln, eine Folge The Mentalist schauen und sehr bald einschlafen…

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