Posts tagged ‘weihnachten’

Dezember 30, 2013

November & Dezember 2013.

Das ging alles so schnell, ich habe nicht mal realisiert, dass der November vorbei war. Ich bin eigentlich auch noch nicht im Dezember richtig angekommen, da is er schon vorbei.

Worüber habe ich mich gefreut?
+ beim Bahnfahren Zeit für mich gehabt
+ viele Serienepisoden gesehen
+ über Weihnachten Zeit mit meinem Mann verbracht
+ tolle Geschenke
+ die Reaktionen auf unsere Geschenke
+ Andeutungen der Eltern und Schwiegereltern, dass doch Enkelkinder echt toll wären…
+ eine Wohnung, die für mich jetzt wirklich ein Zuhause ist
+ Kuschelstunden mit unserer Katze

Worüber habe ich mich geärgert?
+ freiwillige Arbeit als selbstverständlich hinzunehmen
+ Kollegen, die ihre eigene freie Zeit über meine freie Zeit stellen
+ über mich selbst, am 23. 12. mal eben kurz was einkaufen zu wollen. Mittags.

Weswegen war ich traurig?
+ die zweite Katze wieder abgeben zu müssen
+ die dritte Woche Schulung nicht antreten zu können
+ bei Freunden krank gewesen zu sein
+ nicht richtig in Weihnachtsstimmung gekommen zu sein
+ weil ich gemerkt habe, wie sehr meine Oma abbaut
+ nur ein Tag frei über Weihnachten

Was habe ich gebastelt/genäht/gekocht/gebacken?
+ Adventskalender für meine Eltern
+ eine Mütze für mich
+ Cheese Fries – so lecker
+ Kekse, Ausstechplätzchen und Crinkle Cookies
+ einen Kuchen im Kuchen
+ Baileys Cheesecake
+ Baileys Pralinen
+ Tiramisu & Apfeltraum
+ Cake Pops

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Dezember 18, 2013

Ganz kurz.

Eine Welle von Gefühlen bricht über mich ein. Ich weiß nicht, wohin damit. Kann nicht deuten, was das ist. Traurigkeit, Sehnsucht, Leere, Trotzigkeit, Zuversicht. Ganz kurz. Dann ist es wieder vorbei.

Die Weihnachtszeit ist dieses Jahr furchtbar unwirklich. Ich war bisher noch nicht richtig auf dem Weihnachtsmarkt, hatte noch keinen Schnee, keinen Glühwein, keinen Geruch von Tannen in der Nase, keine kalte Nasenspitze und verfrorene Finger. Das fehlt. Genau wie noch etwas fehlt. Etwas, was wir uns sehr gewünscht haben. Letztes Jahr zu Weihnachten habe ich gehofft, dieses Jahr schon schwanger zu sein. Dabei war da noch so gar nichts klar und viel wackelig. Und jetzt soll es einfach noch nicht sein. Wir haben keine Eile, wenn die Zeit da ist, wird es passiert. Aber trotzdem. Ab und an bin ich dann doch ganz kurz nicht bewegungsfähig. Weil etwas fehlt. Etwas was noch nie da war, aber so sehr gewünscht ist.

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Dezember 15, 2011

Familienmenschen.

Das sind wir. Wir beide. Zum Glück. Die Frage Karriere oder Familie braucht man mir nicht stellen. Entweder beides oder Familie. Ich würde niemals meinen Job vorziehen. Ich möchte jetzt ein paar Jahre ganztags arbeiten, das ist mir klar. Aber danach? Es wäre wunderbar, wenn ich dann eine Stelle finden würde, wo ich entweder von zu Hause aus arbeiten könnte oder halbtags. Oder zwei, drei Tage die Woche. Aber noch muss ich mir da absolut keine Gedanken drüber machen. Das passiert früh genug.

Wo ich eigentlich drauf hinaus wollte: Weihnachten. Ich liebe Weihnachten. Die Stimmung, die Wärme im Haus, der Baum, die Gerüche – die Familie! Zu allen anderen Festen sind nie alle so lange da. Aber jetzt. Nächste Woche. Erstmals werde ich an Heiligabend nicht mehr durch die Weltgeschichte schlittern fahren müssen. Er ist bei mir. Bei mir und meiner Familie. Das bedeutet mir wahnsinnig viel. Mehr als ich direkt zeigen kann.

Bald, ja bald werden wir Weihnachten unter unserem eigenen Baum feiern. Mit unseren Kindern. Ich kann es kaum erwarten und möchte am liebsten ein-zwei Jahre vorspulen.

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